Der Bahnhof um 1920

Der Bahnhof im Jahre 2000


Der kleine Saal 

Historischer Bahnhof Kell am See  
 

Im Jahre 1889 ist die Hochwaldbahn durch's Ruwertal von Trier nach Hermeskeil eröffnet worden. Die über 40 Jahre lange Planungs- und Genehmigungsphase, die Baugeschichte und die verkehrs- und wirtschaftsrelevanten Auswirkungen auf den Hochwaldraum sind in dem 1983 erschienenen Buch Der Hochwald. Geschichte, Landschaft und Kultur von Dittmar Lauer nachzulesen. Mit der Eröffnung der Hochwaldbahn war auch das Bahnhofsgebäude in Kell fertiggestellt. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 1985 vom Heimat- und Kulturverein Kell am See erworben und in mehreren Bauabschnitten zu einer Kultur- und Geschichtswerkstätte um- und ausgebaut.

Die Kultur- und Geschichtswerkstätte wird getragen vom Heimat- und Kulturverein Kell am See als Eigentümer, dem Heimat- und Kulturverein Kreis Trier-Saarburg (Kreisheimatverein) und der Vereinigung der Heimat- und Geschichtsfreunde im Hochwaldraum und versteht sich als institutionelle Einrichtung zur Bündelung und Organisation der regionalen kulturellen Arbeit (Stichworte: Veranstaltungsreihe Herbstwind im Rahmen der Kreiskulturtage, Hochwälder Kartoffeltage, Hochwälder Geschichtsblätter, Keller Annalen, Heimat- und Regionalforschung, heimatkundliche und regionalgeschichtliche Präsenz-Bibliothek, vereinseigener Verlag Alta Silva für heimatkundliches Schrifttum, Auswanderungen nach Nordamerika und Brasilien  u.a.m.).

Die Kulturveranstaltungen im Historischen Bahnhof  (Ausstellungen, Lesungen, Mundart, KunstGenuß-Musik-Rezitation-Essen, Seminare, Workshops...) sind in einem eigenen Veranstaltungskalender zusammengetragen.

In Absprache mit dem Standesamt der Verbandsgemeinde Kell am See können im Historischen Bahnhof standesamtliche Trauungen durchgeführt werden.

Außerdem werden in einem noch zu errichtenden Anbau  und in einem fest installierten Eisenbahnwaggon Ausstellungsräume geschaffen, in denen folgende Themenbereiche dargestellt werden:

Die Geschichte der Hochwaldbahn durch's Ruwertal
Von der Hochwaldbahn zum Ruwer-Hochwald-Radweg
Das Gewässerranstreifenprogramm Ruwer und Nebenbäche

Mit der offiziellen Eröffnung dieser Baumaßnahme ist im Jahre 2010 zu rechnen.

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Auskunft:
Dittmar Lauer
Wiesplätzchen 9, 54427 Kell am See
Tel. 06589/611 oder 1572, Fax 06589/1552, Tel. Historischer Bahnhof 06589/917060,
Handy 0170/5880921, E-mail dittmar.lauer@t-online.de, Homepage www.dittmar-lauer.de
Wenn Sie mir eine E-Mail schreiben wollen, klicken Sie hier. (c) Dittmar Lauer,  letzte Änderung: 2. Januar  2010